Aktuelles aus der Pfarrei Heining

Geschichte der Pfarrei Heining

  • 2000

    Am Aschermittwoch (08.03.2000) wird das neue Heininger Hungertuch aufgehängt. Der Handarbeitskreis um Frau Heidi Weranek hat das Tuch gestickt

     

    Im Juni wird die Gedenktafel für den verstorbenen Altbischof und früheren Heininger Kooperator Dr. Antonius Hofmann an der Priestergedenkstätte im Friedhof Heining aufgestellt

     

    Von Mai bis Juli werden am Pfarrhof Heining umfangreiche Renovierungsmaßnahmen durchgeführt: Neueindeckung des Daches; Aufbringung eines neuen Verputzes; Anbringung neuer Vordächer für die Eingänge

  • 1999

    Beseitigung der alten Friedhofsmauer an der Süd-Ost-Seite des Friedhofs. Errichtung einer neuen Mauer entlang der Grundstücksgrenze zum Bahngleis, dadurch Erweiterung des Friedhofs


    Errichtung einer Pfarrergedenkstätte im Friedhof (Entwurf Diözesanbaumeister Josef Lechner; Ausführung Bildhauer Günther Altmann aus Nammering bzw. Fa. Wimmer, Schalding)


    Am 26. Dezember 1999 überreicht Pfarrer Dr. Michael Bär die von Bischof Franz Xaver Eder verliehene Stephanusplakette an Frau Paula Huber

  • 1998

    Verleihung des Kulturellen Ehrenbriefes der Stadt Passau an den langjährigen Heininger Organisten (seit 1957) und früheren Stadtrat Fritz Haydn

  • 1997

    Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Heininger Kirchenchores Verleihung des Kulturellen Ehrenbriefes der Stadt Passau an den Chorregenten Herrn Anton Wittkowsky (seit 1961)

     

    August und September Innenrenovierung des Pfarrhofes (Tünchung, neue Fenster, neue Türen, Erneuerung der sanitären Installation)

     

    Am 21.09. 1997 Fest zur Fertigstellung des neugestalteten Kirchenvorplatzes mit Einweihung der neu aufgestellten Denkmäler

  • 1992

    am 15.05.1992 Weihe der neuen Kapelle in Thann durch den Apostolischen Protonotar Anton Geyer

  • 1991

    Erstellung neuer Sedilien, eines neuen Ambos aus Bronze, einer Bronzeummantelung des Volksaltars (Entwurf: Hans Wurmer, Kelheim) sowie eines Osterleuchters

  • 1989

    Gründung des Zweigvereins Heining - Sankt Severin des Katholischen Deutschen Frauenbundes

     

    Innenrenovierung der Pfarrkirche (der 1851 geschaffene Kreuzweg wird wieder aufgehängt; Bildhauer Ernst, Passau); Anfertigung neuer Lampen sowie einer Ampel (Helmut Kölbl, Heining)

  • 1988

    Erweiterung des Friedhofs im Westen

  • 1984

    Gründung der Gemeinschaft des "Rosenkranz-Sühnekreuzzugs" durch Senator Gustav Haydn, ehem. Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz

  • 1983

    Erbauung der sog. "Fehrer-Kapelle" in Königschalding durch Ludwig Fehrer nach überstandener schwerer Krankheit

  • 1980

    Gründung des "Frauenkreises" unter der Leitung von Frau Heidi Weranek

  • 1978

    Gründung des KAB-Ortsverbandes Passau-Heining (27.02.1978)

  • 1972

    Am 1. Juli 1972 wird die bis dahin selbständige Kommune Heining in die Stadt Passau eingemeindet; damaliger Bürgermeister von Heining, Hans Hösl

  • 1972

    Einbau einer neuen Orgel (Eisenbarth; 930 Pfeifen, 14 Register); Weihe am 27.02.1972 durch Generalvikar Anton Geyer
    Am 4. April 1972 Weihe der Severinsglocke durch Generalvikar Anton Geyer

  • 1970

    Gründung des Altenclubs (jetzt Seniorenclub) durch Pfarrer Franz Pfleger und Leiterin Frau Oberlehrerin a. D. Kroutil

  • 1969

    Die barocke Kanzel der Pfarrkirche wird entfernt und gelangt aus einem Depot auf dem Oberhaus 1982 an die Pfarrkirche Kreuzberg bei Freyung (Kanzelfiguren bleiben in Heining, Aufstellung an der Emporenbrüstung)

     

    Vom 9. bis 16. November 1969 Festwoche anlässlich des Abschlusses der Innenrenovierung der Pfarrkirche (mit Sakristei-Anbau) zum 1000jährigen Jubiläum; am 16. November 1969 Weihe des neuen Altars

  • 1968

    Die Pfarrgebiete links der Donau kommen zur Pfarrei Hacklberg

     

    Erweiterung des Friedhofs im Osten (Anlage Carossa-Grab)

  • 1963

    am 5. November 1963 Einweihung des neuen Schulgebäudes durch Generalvikar DDr. Johannes Dachsberger

  • 1961

    am 25. September 1961 wird die Expositur Neustift, vormals Pfarrgebiet Heining, zur Pfarrei erhoben

  • 1960

    Am 29. Februar Beginn der Bauarbeiten für den neuen Kindergarten (Fa. Wimmer, Schalding)

     

    Am 4. Dezember 1960 kirchliche Weihe des Kindergartens durch Caritas-Direktor Msgr. Ludwig Penzkofer

  • 1957

    Eröffnung der Pfarrbücherei im Pfarrhof

  • 1950

    Am 17. September 1950 Enthüllung des Gedenksteins für die Opfer der Heimatvertriebenen

  • 1949

    Am 15. Juli 1949 Eröffnung des Kindergartens im Haus von Fräulein Krenn

     

    Glockenweihe (18.12.1949)

  • 1947

    Erbauung der sog. "Jarosch-Kapelle" an der Heiningerstraße durch den Holzkaufmann Fritz Kremsreiter zu Ehren des Hl. Bruder Konrad von Parzham; heutiger Besitzer: Familie Jarosch, daher der Name

  • 1929

    Gründung der Kirchenstiftung Neustift (24.03.1929)

  • 1928

    Gründung der Expositur Auerbach, vorher Pfarrgebiet Heining

     

    Fertigstellung des jetzigen Pfarrhofs (18. Juli 1928), Baubeginn 1926

  • 1925

    11. April 1925 Glockenweihe


    9. August 1925 Gründung des Katholischen Frauen- und Müttervereins

  • 1923

    Deckengemälde "Heilige Dreifaltigkeit" im Presbyterium (Xaver Dietrich, München)

  • 1922

    24. September 1922 Einweihung des Kriegerdenkmals vor der Pfarrkirche

  • 1920

    26. Juli 1920 Gründung eines Kirchenbauvereins mit der Absicht eines Kirchenneubaus

  • 1919

    Der Kirchenchor Heining wird von Hr. Pfarrer Prager gegründet; Gustav Haydn übernimmt 1922 das Amt des Organisten und Chorregenten (als Organist aktiv bis 1984)

  • 1917

    24. Juni  1917 Gründung eines katholischen Arbeiterinnenvereins

  • 1915

    Plan einer Erweiterung der Pfarrkirche im neubarocken Stil

  • 1913

    Die Expositur Schalding l. d. D. wird aus dem Pfarrverband Heining herausgelöst und zur selbständigen Pfarrei erhoben

  • 1904

    Errichtung der Expositur Schalding links der Donau

  • 1895

    Einbau einer neuen Orgel (Martin Hechenberger)

  • 1893

    1893 Innenrenovierung der Pfarrkirche; Plan einer Erweiterung im neugotischen Stil


    1893 Volksmission (November)

  • 1891

    24. Mai 1891 Gründungsversammlung des Katholischen Arbeitervereins

  • 1887

    2. November 1887 Weihe des neuen Friedhofs an der Passauer Straße, der alte um die Pfarrkirche gelegene Gottesacker wird aufgelöst

  • 1886

    Vergrößerung der Schule

  • 1865

    Erbauung der "Lechl-Kapelle" in Oberöd in neugotischem Stil durch den Bauern Josef Simmet (heutiger Besitzer: Familie Lechl, daher der Name)

  • 1859

    Verlängerung der Kirche um 7 Meter

  • 1853

    Gründung der "Bruderschaft des heiligsten Herzens Mariä zur Bekehrung der Sünder"

  • 1852

    13. bis 22. September 1852 Volksmission durch die Redemptoristen

  • 1823

    Die Pfarrei Heining  zählt 1982 Seelen in 305 Häusern

  • 1818

    Ehemalige Severinskapelle wird zur Schule umgebaut

  • 1808

    Gründung der weltlichen Gemeinde Heining

  • 1804

    Die drei Altäre der aufgelassenen Portenkapelle des Klosters Fürstenzell werden in der Pfarrkirche Heining aufgestellt

     

    Aufstellung der kleinen Chororgel aus der säkularisierten Klosterkirche Sankt Nikola, Passau (Johann Ignaz Egedacher, um 1730 entstanden)

  • 1778

    Es wird das Schlössl in Neustift durch den Hofrat Felix von Wimmer erbaut

  • 1760

    Kruzifixus des Passauer Bildhauers Joseph Deutschmann (+ 1778) aus Passau-St. Nikola

  • 1733

    22. August 1733 Erweiterung des Friedhofs um die Pfarrkirche

  • 1716

    9. Juni 1716 Errichtung der selbständigen Pfarrei

  • 1688

    In Thann wird eine Priesterwohnung für das Vikariat erbaut (heute Schlöglanwesen an der Neustifterstraße); das Gelände gehörte dem Kloster Sankt Nikola

  • 1593

    Beginn der Matrikelbücher (Taufe, Trauung, Sterbefälle), aufbewahrt im Diözesanarchiv

  • 1469

    Gotischer Chor- und Turmbau

  • Um 1400

    Heining wird dem Benefizium der Domgruft einverleibt und durch Domvikare von der Stadt aus betreut

  • 1383

    Erste Erwähnung einer eigenen Heininger Seelsorgestelle

  • Um 1250

    Romanischer Kirchenbau (Reste in der Südmauer der Kirche erhalten)

  • 1189

    Heining gehört zum Kloster Vornbach

  • 970

    Erste Erwähnung der Kirche ("basilica in huningam"), zu diesem Zeitpunkt bestand bereits eine "alte" Kapelle, die dem Heiligen Severin von Noricum geweiht war (im heutigen alten Schulhaus, spätgotisches Portal ist erhalten)

  • 781

    Erste urkundliche Erwähnung von Heining ("huninga" = Heim des Huno)